INHALTSVERZEICHNIS



1) Der Kunde füllt das Formular der entsprechenden Kundengruppe aus

 

Hier werden alle im Backend eingestellten Custom-Feld-Regeln angewandt um das Formular für die jeweilige Kundengruppe anzupassen.

 

2) Die Kundendaten werden verarbeitet

 

1. Mit Dateiupload

 

Falls der Kunde Dateien hochgeladen hat, werden diese in das Uploadverzeichnis hochgeladen. Dabei wird der Name der Datei ersetzt, was sowohl als Sicherheitsmechanismus als auch der Eindeutigkeit der Datei dient.

 

a) Freischaltung benötigt

 

Falls eine Freischaltung nötig ist, werden zwei E-Mails versendet:


  • Eine an den Kunden, dass seine Registrierung erst noch freigeschaltet werden muss und 
  • eine an den Shopbetreiber, dass ein Kunde eine oder mehrere Dateien bei der Registrierung hochgeladen hat und einer Freischaltung bedarf.

 

Diese E-Mails lassen sich über die Shop-E-Mail Verwaltung und das Plugin-Backend ändern.


> Mehr dazu

 

Danach wird eine Freischaltung erstellt, die über das Plugin-Backend einsehbar ist. 

Dort kann man die Kundengruppe des Kunden anpassen, die hochgeladene Datei prüfen und die Registrierung freischalten oder später auch wieder blockieren.

 

b) Freischaltung nicht benötigt

 

Falls keine Freischaltung benötigt wird, werden zu den Standard-Shopmails keine zusätzlichen Emails versendet. 

Es wird aber eine Freischaltung im Backend angelegt, die automatisch freigeschaltet wird. Dort kann man die Dateien einsehen und gegebenenfalls eine Freischaltung nachträglich blockieren.

 

2. Ohne Dateiupload:

 

a) Freischaltung benötigt

 

Falls eine Freischaltung nötig ist, wird eine E-Mail an den Kunden versandt, dass seine Registrierung erst noch freigeschaltet werden muss.

 

Diese E-Mails lassen sich über die Shop-Emailverwaltung und das Plugin-Backend ändern.

> Mehr dazu

 

Danach wird eine Freischaltung erstellt, die über das Plugin-Backend einsehbar ist. Dort kann man die Kundengruppe des Kunden anpassen und die Registrierung freischalten oder später auch wieder blockieren.

 

b) Freischaltung nicht benötigt

 

Falls keine Freischaltung benötigt wird, werden zu den Standardt-Shopmails keine zusätzlichen Emails versendet.


Es wird aber eine Freischaltung im Backend angelegt, die automatisch freigeschaltet wird. Dort kann man gegebenenfalls eine Freischaltung nachträglich blockieren.

 

3) JTL WaWi

 

Nach diesen Schritten wurde ein Kundenkonto erstellt, die nötigen Freischaltungen im Backend eingetragen und eventuelle Dateien hochgeladen. Der Shopbetreiber hatte die Gelegenheit, die Freischaltungen zu prüfen und zu bearbeiten.

 

Sobald die WaWi den Kunden abgeholt (Webshopabgleich) hat, lässt sich die Kundengruppe nicht mehr über das Backend ändern.


Das Plugin zeigt dann auch einen entsprechenden Hinweis an. Ab diesem Zeitpunkt müssen alle Änderungen direkt in der WaWi vorgenommen werden.

 

4) Hinweise

 

Sollte das Plugin währen der Nutzung deinstalliert werden, gehen sowohl die Zuordnungen der hochgeladenen Dateien als auch alle Freischaltungen verloren

Das hat zur Folge, dass alle Kunden freigeschaltet werden, auch blockierte. Die Dateien selbst bleiben auf dem Server erhalten, es sei denn man nutzt die Funktion "Dateien automatisch löschen" des Plugins.

 

Zusätzlich ist zu beachten, dass bei mehreren Unregistrierten (Gast) Bestellungen der Dateiupload Session-bedingt immer bei der letzten Freischaltung auftaucht, da für diesen zur Kundenzuordnung ein JTL-Token verwendet wird, was bei unregistrierten Bestellungen nicht aktualisiert wird.